Mediengalerie Terminals

Hier finden Sie Videos zu unseren Terminals.

Terminal Service Austria: Terminalleistungen aus einer Hand

Lösungen für den Kombinierten Verkehr. Güter sind bei uns in guten Händen. Wir sorgen für den Umschlag am Terminal und die perfekte Koordination zwischen Verladern, Spediteuren, Operateuren, Reedereien und Eisenbahnverkehrsunternehmen. Moderne Technologien und qualifiziertes Fachpersonal garantieren schnelles und sicheres Handling.

  • Transkript des Videos zum Nachlesen

    Terminal Service Austria: Terminalleistungen aus einer Hand
    Filmaufnahmen, Musik im Hintergrund, Textinserts

    Ein Portalkran verlädt diverse Container.
    Textinserts:
    Sieben Terminals österreichweit

    über eine Million TEU, Gesamtumschlagskapazität UKV + ROLA
    bis zu 15.000 TEU, Lagerkapazität UKV
    Ihr Terminalpartner
    – Flexibel
    – Neutral
    – Österreichweit


    Eine Landkarte von Österreich zeigt die Standorte jener acht Terminals
    Textinserts:
    Sieben Intermodal Terminals in Österreich
    – Terminal Wien Süd
    – Terminal St. Michael
    – Terminal Wels
    – Terminal Villach
    – Terminal Wörgl
    – Terminal Brennersee
    – Terminal Wolfurt
    International vernetzt


    Es werden die verschiedenen Aufgabenbereiche des Terminal Service Austria dargestellt.
    Textinserts:
    Die Leistungen der Terminal Service Austria
    – Überstellservice
    – Güterumschlag
    – Rollende Landstraße
    – Innovativer Sattel-Auflieger-Umschlag
    – Perfekte Dispo und modernste IT-Software
    – Logistikleistungen
    – Zwischenabstellung und Lagerung
    – Depotbewirtschaftung und Reinigung/Reparatur
    Ihr Terminalpartner
    – Flexibel
    – Neutral
    – Österreichweit
    infrastruktur.oebb.at

Terminal Wolfurt - Vorarlbergs Tor zur Welt

Das Video präsentiert die Leistungen des TSA Terminals in Wolfurt. Der Terminal wurde 2018 eröffnet und ist die Drehscheibe des Güterverkehrs im Bodenseeraum.

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    Terminal Wolfurt
    Produktfilm, Musik im Hintergrund, Textinserts

    Textinserts:
    ÖBB INFRA
    Wir verbinden Märkte

    Textinserts: Terminal Wolfurt
    Vorarlbergs Tor zur Welt
    - Gesamtfläche: ca. 106.000m2
    - Jährlicher Containerumschlag: 190.000 ITE
    - Ladegleise UKV: 4 x 600m
    - Lagerkapazität: 5.200 TEU

    Näheres zum Standort:
    Textinserts: Flexibel. Neutral. Österreichweit.
    - Nähe zum Zollamt für Zollabfertigung (AT und CH)
    - Anbindung an Nord-Westhäfen Hamburg, Bremen, - Bremerhaven, Rotterdam & Antwerpen
    - Direkte Anbindung an A14

    Die Leistungen des Terminals werden mit Bildern untermalt:
    Textinserts: Terminal Wolfurt
    - Effizienter und zuverlässiger Containerumschlag
    - Eingangscheck mit Qualitätskontrolle nach internationalem Standard
    - Umfassendes Serviceangebot direkt vor Ort
    - 2 Portalkräne
    - Containerumschlag von Schiene auf Straße
    - Schnelle Durchlaufzeiten und Abfertigung von LKWs
    - Depotverwaltung gemäß Anforderungen der Reedereien
    - 1 Containerstapler
    - 2 Leercontainerstapler
    - Container-Reparaturen
    - Hohe Verfügbarkeit an Leercontainern

    Übersicht zum Terminal Wolfurt:
    Textinserts: Terminal Wolfurt
    Teil des Terminal Services Austria
    Flexibel. Neutral. Österreichweit.
    - 7 Terminals
    - 7 Portalkräne
    - 16 Containerstapler
    - Gesamtmenge ROLA: 265.944 Lkw (2019)
    - Maximale Lagerkapazität: 14.400 TEU
    - Gesamtmenge UKV: 496.539 ITE (2019)

    Wir verbinden Märkte
    ÖBB Infra

Güterzentrum Wolfurt - Terminalbetrieb

Eindrücke aus dem Alltag und Betrieb des Güterzentrums Wolfurt. Hier werden sowohl Züge als auch LKW abgefertigt.

  • Transkript des Videos zum Nachlesen

    Güterzentrum Wolfurt - Betrieb
    Filmaufnahmen,Textinserts

    Ein Container-Stapler transportiert die Container zu ihren Sammelplätzen. Ein Containerkran belädt Güterwagen mit Containern.
    Das Güterzentrum Wolfurt fertigt sowohl Lastkraftfahrzeuge als auch Züge ab. Die Kräne verladen die Container direkt von den Lastkraftfahrzeugen auf die Güterwagen. Die Kräne sind sehr flexibel und können Container auch durch das Güterzentrum transportieren.
    Textinsert: Gesamtfertigstellung Ausbau Güterzentrum Wolfurt

Terminal St. Michael - Reparaturkompetenzzentrum

Das Video präsentiert die Leistungen des TSA Terminals in St. Michael. Der Standort gilt überdies als Kompetenzzentrum Nr. 1 in Österreich wenn es um die Containerreparatur geht. Wir sind Ihre Spezialisten für die Erfüllung hoher Kundenansprüche und Sicherheit.

  • Transkript des Videos zum Nachlesen

    TSA Terminal St. Michael – Nr. 1 Reparaturkompetenzzentrum in Österreich
    Produktfilm, Musik im Hintergrund, Textinserts

    Textinserts: Wir verbinden Märkte.
    Terminal St. Michael Reparaturkompetenzzentrum

    - Gesamtfläche: ca. 15.000 m²
    - Ladegleise UKV: 2 x 360 m
    - Lagerkapazität UKV: ca. 1.000 TEU
    - 2 Containerstapler

    Es wird eine Kartenübersicht der Terminals gezeigt:
    Terminal Wels, Güterzentrum Wien Süd, Güterzentrum Wörgl, Terminal St. Michael, Güterzentrum Villach, Terminal Brennersee, Terminal Wolfurt
    Flexibel. Neutral. Österreichweit.

    Näheres zum Standort:
    Textinserts: Terminal St. Michael
    - Zuganbindung ins Ruhrgebiet
    - Nähe zu Industriegebieten in der Obersteiermark
    - Direkte Autobahnanbindung an die A9, S6 und S36
    - Direkte Anbindung an Bahnhof St. Michael
    - CCT

    Filmaufnahmen zeigen die Leistungen am Standort:
    Textinserts: Spezialisiert und serviceorientiert.
    - Schweißarbeiten inkl. Versiegeln
    - Check der ITE gemäß IICL5 Standard
    - Lackieren von Containern

    Textinserts: Flexibel und vielseitig.
    - Disposition der Ladeeinheiten
    - Überstellservice der Container
    - Containerumschlag von der Straße auf die Schiene

    Darstellung einer Übersicht zum Terminal St. Michael:
    Textinserts: Teil der Terminal Services Austria
    Flexibel. Neutral. Österreichweit.
    - 7 Terminals
    - 7 Portalkräne
    - 16 Containerstapler
    - Gesamtmenge ROLA: 265.944 Lkw (2019)
    - Maximale Lagerkapazität: 14.400 TEU
    - Gesamtmenge UKV: 496.539 ITE (2019)

    Wir verbinden Märkte.
    ÖBB Infra

Portrait Werner Lödl - Terminalleiter St. Michael

Werner Lödl ist Terminalleiter des UKV-Terminals der ÖBB Infrastruktur in St. Michael. Als neutraler Dienstleister bieten wir eine breite Palette von Serviceleistungen rund um den Terminalbetrieb an. Der Terminal in St. Michael gilt als Reparaturkompetenzzentrum für intermodale Ladeeinheiten.

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    Portrait Werner Lödl - Terminalleiter St. Michael
    Interview, Filmaufnahmen, Musik im Hintergrund

    Mein Name ist Werner Lödl. Ich bin Terminalleiter am Terminal St. Michael und bin seit 1998 am Terminal tätig. Ich habe diverse Stationen durchgemacht, war Staplerfahrer, Platzmeister und Disponent bis ich eben 2009 Terminalleiter geworden bin.

    Ja, es hat mich irgendwie gefesselt, dass das Geschäft mit den Containern so viel Vielfalt mit sich bringt. Wenn ein Container bei uns in St. Michael auf die Reise geht, dann hat er viele Stationen, die er dabei durchlebt: Zuerst wird der Container innen und außen gereinigt, dann wird der Container sandgestrahlt, der Container wird stahlbautechnisch in Ordnung gebracht, danach wird der Container lackiert und neu gelabelt, dann kann der Container auf die Reise gehen.

    Der Standort ist besonders, weil wir uns speziell auf die Reparatur konzentrieren und in der Reparatur Spezialcontainer haben, die wirklich nur in St. Michael repariert werden können.

    Die Herausforderung in meinem Job ist definitiv, die ganzen Mitarbeiter als Team zusammenzuhalten. Dadurch, dass wir ein kleiner Standort sind, ist das ganz, ganz wichtig, damit das Gesamtgefüge funktioniert.

    Ich bin seit 2009 Terminalleiter. Damals waren wir fünf Mitarbeiter und mittlerweile sind wir 13 Mitarbeiter und es ist wunderbar auf dieser Reise dazu beizutragen, dass man Arbeitsplatzsicherungen durchführt und damit die Wirtschaft unterstützt.

    Ich sehe unseren Terminal weiter wachsend und hoffe, dass wir unsere gemeinsamen Ziele mit unseren größten Kunden erreichen und dass wir eine Verdoppelung bis in den nächsten fünf Jahren erreichen.

Terminal Wels - Drehscheibe im Herzen Österreichs

Das Video präsentiert die Leistungen des TSA Terminals in Wels - im Herzen Österreichs. Terminal Wels ist nicht nur Drehscheibe für den oberösterreichischen Wirtschaftsraum, sondern auch für Kontinentalverkehre mit internationaler Anbindung.

  • Transkript des Videos zum Nachlesen

    TSA Terminal Wels - Drehscheibe im Herzen Österreichs
    Produktfilm, Musik im Hintergrund, Textinserts

    Textinserts: Wir verbinden Märkte.
    Terminal Wels – Drehscheiben im Herzen Österreichs
    - Gesamtfläche: ca. 120.000 m²
    - Ladegleise ROLA: 3 x 420 - 420 m
    - Ladegleise Stapler: 2 x 580 m
    - Lagerkapazität UKV: ca. 1.700 TEU

    Es wird eine Kartenübersicht der Terminals gezeigt:
    Terminal Wels, Güterzentrum Wien Süd, Güterzentrum Wörgl, Terminal St. Michael, Güterzentrum Villach, Terminal Brennersee, Terminal Wolfurt
    Flexibel. Neutral. Österreichweit.

    Näheres zum Standort:
    Textinserts: Terminal Wels
    - Drehscheibe für Kontinentalverkehre mit internationaler Anbindung
    - Direkte Autobahnbindung an die A8
    - Unmittelbare Nähe zu Industriebetrieben
    - Drehscheibe für den oberösterreichischen Wirtschaftsraum

    Filmaufnahmen zeigen die Leistungen am Standort:
    Textinserts: Vielseitiges und individualisiertes Serviceangebot.
    - Disposition der Ladeeinheiten
    - SOLAS Verwiegung

    Textinserts: Modernste und umfangreiche Ausstattung.
    - Depotleistungen
    - Containerumschlag von Schiene auf Straße
    - Ladegleise Kran: 4 x 580 m
    - Umschlag für nicht kranbare Sattelaufleger
    (ISU)
    - Rollende Landstraße
    - Vorstellfläche ROLA: ca. 45 Lkw

    Darstellung einer Übersicht zum Terminal Wels:
    Textinserts: Teil der Terminal Services Austria
    Flexibel. Neutral. Österreichweit.
    - 7 Terminals
    - 7 Portalkräne
    - 16 Containerstapler
    - Gesamtmenge ROLA: 265.944 Lkw (2019)

    - Maximale Lagerkapazität: 14.400 TEU
    - Gesamtmenge UKV: 496.539 ITE (2019)

    Wir verbinden Märkte.
    ÖBB Infra

Interview mit Bernhard Fabian – Leiter des TSA Terminals in Wels

Bernhard Fabian erzählt aus seinem Job-Alltag.

  • Transkript des Videos zum Nachlesen

    Interview mit Bernhard Fabian – Leiter des TSA Terminals in Wels
    Filmaufnahmen, Sprecher Bernhard Fabian, Musik im Hintergrund

    Bild von der Terminal Einfahrt, Terminalleiter Bernhard Fabian geht durch eine Tür und kommt ins Bild.

    Hallo ich bin der Bernhard Fabian, bin seit 3 Jahren Terminalleiter hier in Wels.

    Man sieht einen Stapler, wie er einen Container auf einen LKW hebt.

    Zu meinem Werdegang: ich bin 9 Jahre in der Spedition gewesen, bei der Firma Kühne & Nagel und war dort für die Seefracht verantwortlich, LCL Österreich.  Und seit drei Jahren darf ich jetzt, wie gesagt, bei TSA mitwirken und gestalten und das macht mir eigentlich echt viel Spaß.

    Man sieht einen Kranfahrer in der Krankabine, wie dieser einen Container in eine Lücke hineinhebt.

    Der Job bringt erstens einmal sehr viel Verantwortung mit. Man ist für rund 70 Mitarbeiter am Standort verantwortlich - fachlich wie disziplinär.

    Ein Mitarbeiter geht eine Leiter hinunter zwischen Containern.

    An dem Team schätze ich am meisten, sag ich einmal, dass wirklich sehr gute und erfahrene Mitarbeiter sind am Standort.

    Eine ISU Verladung wird gezeigt. Mehrere Mitarbeiter verladen einen nicht-kranbaren Sattelaufleger mit einem Stapler.

    Werte verlange ich von meinen Mitarbeitern, wie von mir auch selbst: Freundlichkeit, Ehrlichkeit und Loyalität zum Unternehmen oder zum Standort. Die Loyalität, sag ich einmal, ist wirklich gegeben und da kann man sich wirklich auf jeden verlassen.

    Bernhard Fabien wird gezeigt und im Hintergrund sieht man den Terminal.

    Und auch wenn man einmal auf Urlaub ist, braucht man keine Sorge haben, dass der Terminal ohne einen untergeht.

    Man sieht wie die Greifarme eines Staplers herunterfahren und ein Stapler fährt über den Terminal. Perspektive ist vom Platz des Staplerfahrers aus.

    Wels kristallisiert sich gegen andere Standorte heraus, dass wir, sag ich einmal eine Drehscheibe sind in Wels. Wir haben einen eigenen Autobahnanschluss, haben die rollende Landstraße, haben ISU-Verkehre. Das ist eine eigene Verladetechnik für nicht-kranbare Sattelaufleger und wir sind in Oberösterreich das einzige kontinentale Terminal.

    Ein LKW fährt über den Terminal und aus dem Bild heraus. Nächster Ausschnitt zeigt wie ein Stapler Fahrer einen Container auf den Zug hebt.

    Wir versuchen auch mit jedem Produkt, mit jedem Kunden, den wir gewinnen, von der Straße auf die Schiene zu gehen und durch das, CO2 einzusparen und die Umwelt dadurch besser zu gestalten.

    Am Ende sieht man nochmal den Terminalleiter Bernhard Fabian.

Terminal Villach Süd - Am Weg zum Dry Port

Das Video präsentiert die Leistungen des TSA Terminals Villach Süd. Der Standort in Fürnitz entwickelt sich gerade zu einem sogenannten Dry Port (= Hinterlandhafen) für die großen Adriahäfen wie Triest und Koper. Durch seine günstige Lage im Dreiländereck sowie an den beiden TEN-Korridoren etabliert sich der Terminalstandort gerade zur führenden Drehscheibe für den bahnaffinen Güterverkehr im Alpe-Adria-Raum.

  • Transkript des Videos zum Nachlesen

    Terminal Villach Süd - Am Weg zum Dry Port
    Filmaufnahmen, Textinserts, Musik im Hintergrund

    Textinserts:
    ÖBB INFRA
    Wir verbinden Märkte
    Terminal Villach Süd – Am Weg zum Dry Port
    - Gesamtfläche: circa 70.000 m²
    - Jährlicher Containerumschlag: ~ 40.000 ITE
    - Ladegleise UKV: 6 x 300 – 350 m
    - Lagerkapazität: 1.000 TEU

    Österreichkarte wird gezeigt mit den Standorten der TSA.

    Textinserts:
    - Güterzentrum Wien Süd (CCT)
    - Terminal Wels (ROLA, CCT)
    - Güterzentrum Wörgl (ROLA)
    - Güterzentrum Wolfurt (CCT)
    - Terminal Brennersee (ROLA)
    - Güterzentrum Villach Süd (CCT)
    - Terminal St. Michael (CCT)
    Flexibel. Neutral. Österreichweit.

    Zoom auf den Standort Terminal Villach Süd

    Textinserts:
    Terminal Villach Süd (CCT)
    - Anbindung über das Autobahnkreuz A2 und A11
    - Günstiger Standort im Dreiländereck Österreich – Italien – Slowenien
    - Drehkreuz der Tauernachse & Baltisch-Adriatischen-Achse

    Verschiedene Filmaufnahmen des Terminals werden gezeigt.

    Textinserts:
    Der Terminal im Dreiländereck.
    - Zugelassener Warenort (Zoll)
    - SOLAS Verwiegung
    - Hub- & Depotleistungen aus einer Hand.
    - 2 Reachstacker
    - Zwischenlagern von Gütern & Stuffing
    - Güter-Drehscheibe Verschiebebahnhof
    - Containerumschlag von der Straße auf die Schiene
    - Container-Reparaturen

    Terminal Villach Süd
    Teil der Terminal Services Austria
    Flexibel. Neutral. Österreichweit.
    - 7 Terminals
    - 6 Portalkräne
    - 11 Containerstapler
    - Gesamtmenge ROLA: ca. 268.000 Lkw (2020)
    - Maximale Lagerkapazität: 15.400 TEU
    - Gesamtmenge UKV: ca. 475 ITE (2020)
    Wir verbinden Märkte
    ÖBB INFRA

Interview mit Julia Felden – Leiterin des TSA Terminals in Villach

Julia Felden erzählt aus ihrem Job-Alltag.

  • Transkript des Videos zum Nachlesen

    Interview mit Julia Felden – Leiterin des TSA Terminals in Villach
    Filmaufnahmen, Sprecher Julia Felden, Musik im Hintergrund

    Mein Name ist Julia Felden und ich bin die Terminalleiterin in Villach Süd.

    Stapler hebt einen Container von einem Lkw.

    An dem Job gefällt mir, dass es ein abwechslungsreicher Job ist, es passiert jeden Tag etwas, womit man nicht immer unbedingt rechnen kann. Positiv find ich also allgemein, dass es eine Firma ist, die sehr auf Umwelt bedacht ist, logischerweise. Ziele haben ich oder wir auch, dass wir mehr von der Straße auf die Schiene kriegen und das Arbeiten hier gefällt mir wirklich sehr gut, es ist ein super top motiviertes Team.

    Julia Felden wird gezeigt.

    Es macht einfach Spaß.

    Foto vom Team in Villach mit Stapler im Hintergrund.

    Mit mir sind wir elf Mitarbeiter und unser Ziel ist, dass wir den Terminal größer, moderner, besser und zukunftsfit machen.

    Man sieht einen Schwenk über den Terminal aus der Vogelperspektive.

    Werte in der Zusammenarbeit sind mir wichtig, Ehrlichkeit und Vertrauen.

    Man sieht die Terminalleiterin Julia Felden, wie sie zwischen Containern geht und danach mit einem Mitarbeiter spricht und lacht.

    Nichtsdestotrotz sollte man Spaß an der Arbeit haben, aber verantwortungsvoll und diszipliniert an die Sache herangehen, weil einfach Sicherheit hier am Standort ganz wichtig gesehen wird aufgrund der schweren Geräte und der Unfallgefahr, die eventuell bestehen könnte, muss man da einfach 100 Prozent bei der Sache sein.

    Man sieht aus der Vogelperspektive, wie ein Stapler einen Container herunter hebt.

    Julia Felden geht über den Terminal und im Hintergrund fährt ein Güterzug vorbei.

    Bei unserer letzten Kundenbefragung hat sich gezeigt, dass wir besonders flexibel und kundenorientiert sind, was von unseren Kunden eben sehr geschätzt wird.

    Man sieht Julia Felden am Laptop arbeiten, im Vordergrund stehen kleine Container mit dem Logo der ÖBB-Infrastruktur

    Unsere Logistikkette funktioniert deswegen so gut, weil wir mit allen Akteuren im ständigen Kontakt sind.

    Der Mitarbeiter Marian Medschina ist zu sehen und spricht: wir bekommen Ende 2020 zwei neue Container Stapler, die sind dann stärker, das heißt wir haben dann den großen Vorteil, wir können dann aus der zweiten Gleisreihe, vom zweiten Gleis beladene Container abladen und verladen.

    Julia Felden ist wieder zu sehen und spricht:

    was in Summe bedeutet, dass wir bis zu 100.000 ITE im Jahr abarbeiten können und damit sind wir einfach bereit für mehr und neue Geschäfte.

    Logo ÖBB-Infrastruktur

Terminal Wien Süd - Hauptbahnhof der Güter

Der Terminal Wien Süd steht für einen effizienten Güterumschlag und ist mit seinen zahlreichen Logistikleistungen ein zentraler Knotenpunkt im europäischen Netz der Transport- und Verladewirtschaft.

  • Transkript des Videos zum Nachlesen

    Terminal Wien Süd, Hauptbahnhof der Güter
    Filmaufnahmen, Musik im Hintergrund, Textinserts

    Textinserts: Wir verbinden Märkte.
    Terminal Wien Süd – Hauptbahnhof der Güter
    - Gesamtfläche: ca. 250.000 m²
    - Ladegleise ROLA: 6 x 700 m
    - Jährlicher Containerumschlag: 310.000 ITE
    - Lagerkapazität UKV: 6.000 TEU

    Es wird eine Kartenübersicht der Terminals gezeigt:
    Terminal Wels, Güterzentrum Wien Süd, Güterzentrum Wörgl, Terminal St. Michael, Güterzentrum Villach, Terminal Brennersee, Terminal Wolfurt
    Flexibel. Neutral. Österreichweit.

    Näheres zum Standort:
    Textinserts: Güterzentrum Wien Süd
    - Schnittpunkt dreier Güterverkehrskorridore
    - Zuganbindung in alle Himmelsrichtungen & direkte Anbindung an Autobahn S1
    - Zugelassener Warenort (Zoll)
    - Direkte Schwungeinfahrt ins Krangleis

    Filmaufnahmen zeigen die Leistungen am Standort:
    Textinserts: Optimale Disposition und Flexibilität vor Ort.
    - SOLAS Verwiegung
    - Eingangscheck mit Qualitätskontrolle
    Textinserts: Ihre Lieferkette in sicheren Händen.
    - 2 Portalkräne
    - Kurze Durchlaufzeiten & schnelle Abfertigung von LKWs
    - Container-Reparaturen
    - Zwischenlagern von Gütern & Stuffing
    - Anschlüsse von Kühlen und Heizen
    - Hohe Verfügbarkeit an Leercontainern

    Darstellung einer Übersicht zum Terminal Wien Süd:
    Textinserts: Teil der Terminal Services Austria
    Flexibel. Neutral. Österreichweit.
    - 7 Terminals
    - 6 Portalkräne
    - 11 Containerstapler
    - Gesamtmenge ROLA: ca. 268.000 Lkw (2020)
    - Maximale Lagerkapazität: 15.400 TEU
    - Gesamtmenge UKV: 475.000 ITE (2020)

    Wir verbinden Märkte
    ÖBB Infra

Ein Jahr Güterzentrum Wien Süd

Eindrucksvolle Bilder aus der Vogelperspektive, 1 Jahr nach dem Bau des Güterzentrums Wien-Süd.

  • Transkript des Videos zum Nachlesen

    1 Jahr Güterzentrum Wien Süd, Hauptbahnhof der Güter
    Filmaufnahmen, Musik im Hintergrund, Textinserts

    Textinsert: ÖBB Güterzentrum Wien Süd
    Filmaufnahme des gesamten Güterzentrum Wien Süd.

    Das Güterzentrum Wien Süd liegt an 3 europäischen Kernnetzkorridoren und ist daher nicht nur eine bedeutende internationale Import-Export-Drehscheibe, sondern schafft auch beste Voraussetzungen für eine nachhaltige Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene.

    Man sieht hier das Verladen von Containern auf den jeweiligen Transporter.

    Textinsert: ÖBB Immer in Bewegung

Terminal Wien Süd Hyperlapse Video

Das Güterzentrum wird aus der Vogelperspektive gezeigt. Züge werden beladen oder entladen. Das Güterzentrum ist den ganzen Tag, vierundzwanzig Stunden lang, Dreh- und Angelpunkt des Güterverkehrs.

  • Transkript des Videos zum Nachlesen

    Terminal Wien Süd – Hyperlapse
    Filmaufnahmen, Musik im Hintergrund, Textinserts

    Zu Beginn wird die Autobahnabfahrt „Güterzentrum Wien Süd“ gezeigt.

    Textinsert: TERMINAL SERVICE AUSTRIA
    Das Güterzentrum wird aus der Vogelperspektive gezeigt, dann die Einfahrt zum Güterzentrum Wien Süd. Ein Kran verlädt diverse Container auf verschiedene Lastkraftfahrzeuge.

    Textinsert: FLEXIBEL
    Ein weiterer Kran transportiert einen Container nach dem anderen zu einem Container-Sammelplatz und stapelt diese übereinander. Ein Mitarbeiter repariert demolierte Container. Ein Gabelstapler verlädt Paletten in einen Lastkraftwagen.

    Textinsert: ÖSTERREICHWEIT
    Ein „Verschiebekran “Portalkran transportiert die Container von ihrem Sammelplatz zu den Lastkraftwagen und verlädt diese auch direkt auf die Lastkraftfahrzeuge. Die Container werden direkt von den Lastkraftfahrzeugen auf die Güterwagen verladen.

    Textinsert: NEUTRAL
    Züge werden beladen oder entladen. Das Güterzentrum ist den ganzen Tag, vierundzwanzig Stunden lang, Dreh- und Angelpunkt des Güterverkehrs.

    Textinsert: WEITERE INFORMATIONEN UNTER: INFRASTRUKTUR.OEBB.AT/TERMINALS
    TERMINAL@OEBB.AT

Gleis-/ Weichenverlegung am Terminal Wien Süd

Am Güterzentrum Wier Süd werden zwei neue Gleise mit je 700 Meter verlegt.

  • Transkript des Videos zum Nachlesen

    Gleis-/Weichenverlegung am Terminal Süd
    Filmaufnahmen, Musik im Hintergrund, Interview mit Ing. Günter Dürrmoser & Alois Ometzberger

    Ing. Günter Dürrmoser, Baumanager:
    Wir befinden uns hier im Güterzentrum Wien Süd. Wir sehen hier ganz aktuell die Gleisverlegung. Entlang dieser Containerumschlagfläche werden zwei Gleise errichtet – mit je 700 Meter Länge.

    Alois Ometzberger, Leiter Terminal Wien Süd:
    Das ist einfach notwendig, weil wir derzeit mit mehr als 80% Auslastung in den bestehenden Anlagen schon langsam an unsere Kapazitätsgrenzen kommen und wir sind sehr froh, dass wir diesen Ausbau tätigen dürfen, der im ersten Quartal 20/21 fertig gestellt wird.

    Ing. Günter Dürrmoser, Baumanager:
    Der Umschlag der Container in dieser Fläche erfolgt mit sogenannten Vollcontainerstaplern. Die Stapler schlichten die Container von dieser Containerplatte auf die Züge oder auf die LKWs.

    Alois Ometzberger, Leiter Terminal Wien Süd:
    Wir beginnen hier ja in den vergangenen 3 Jahren mit stetiger Kapazitätserweiterung aller internationaler Züge aus den gängigen Seehäfen in Europa. Sollte sich das Volumen weiterhin so gestalten, dass wir einen weiteren Ausbau brauchen, dann denken wir, im Endausbau mit noch zusätzlich zwei Gleisen – also insgesamt vier, dass dann eine spiegelgleiche Anlage zu der jetzigen, die sie hinter mir sehen bewerkstelligen würde.

Rollende Landstraße, Terminal Service Austria

Kurt Codemo ist Terminalleiter der RoLa -Terminals Wörgl und Brennersee. Jährlich werden an diesen Terminals Tausende LKWs umgeschlagen und somit von der Straße auf die umweltfreundliche Schiene gebracht. In dem Video erzählt Codemo über die Herausforderungen in seinem Job und die Vorteile der Rollenden Landstraße im gesamten Güterverkehr.

  • Transkript des Videos zum Nachlesen

    Rollende Landstraße, Terminal Service Austria
    Filmaufnahmen, Textinserts, Sprecher

    Kurt Codemo (Leiter Rollende Landstraße, Terminal Service Austria):
    Grüß euch! Mein Name ist Codemo Kurt, bin seit dem Jahr 2001 zuständig für die Terminals Wörgl und Brennersee. Jetzt sind wir gerade am Terminal Brennersee, auf 1.300 Meter Seehöhe – eines von den höchstgelegenen Terminals Europas. Was spannend auch noch ist, gerade vielleicht 300 Meter weiter ist die italienische Staatsgrenze. Da fahren jetzt die LKW dann ab und Richtung Süden nach Italien und kommen dann wieder von Italien da rauf zum Terminal Brennersee und werden dann wieder beladen. Wir haben letztes Jahr auf diesem Terminal 250.000 LKW umgeschlagen.
    Was sind die Vorteile von der Rollenden Landstraße: Es gibt Vorteile für den Fahrer auch für die Speditionen.

    Textinsert: Foto vor Corona aufgenommen ÖBB/Knopp

    Punkt Eins er kann seine Ruhezeiten genießen. Da sieht man den Begleitwagen, den sogenannten. Da sind sämtliche Fahrer drinnen, werden verpflegt mit der dementsprechenden Begleitung dazu, die auch zuständig ist für die Sicherheit, also nicht nur für das kulinarische Wohlbefinden, sondern auch für die Sicherheit am Zug. Die Rollende Landstraße ist natürlich auch ein wichtiger Teil der Verkehrspolitik in Tirol. Speziell jetzt, wenn man sich die transitgeplagte Transitroute Brennerautobahn beziehungsweise auch Inntalautobahn anschaut. Da bewegen sich pro Tag zwischen acht- und zehntausend LKW. Wir befördern einen Teil direkt von der Straße auf die Schiene. Wir haben hier auf den Terminals Wörgl und Brennersee einen 7 Tage-24 Stunden-Betrieb. Wir fahren von Wörgl weg derzeit zwei Relationen: eine Relation nach Trento und eine Relation auf den Brennersee. Derzeit fahren wir in die Relation Wörgl-Brennersee 20 Zugpaare. Das heißt, hier passieren 40 Be- und Entladungen pro Tag, innerhalb von diesen 24 Stunden. Die Stellplatzkapazität ist derzeit circa 800 LKW pro Tag. Die Herausforderung an meinem Job ist, dass tägliche immer irgendetwas Neues passiert. Speziell bei der Rollenden Landstraße, natürlich auch durch die kompletten Änderungen die letzten Jahre – speziell jetzt Digitalisierung und Veränderungen von der Technik. Natürlich auch im kompletten Zugbetrieb hat sich alles geändert und mein Job ist eigentlich speziell auch relativ stark involviert in den Infra-Betriebsdienst.  Wir arbeiten natürlich auch geschäftsbereichsübergreifend zusammen und darum lautet eigentlich mein Motto „Wir vor Ich“. Und wir leben das auch bei der Rollenden Landstraße, weil sämtliche Geschäftsbereich auf dieses Produkt hinarbeiten.