Modernisierung für eine starke Region

Mit der Modernisierung der Haltestelle Klaus investiert die ÖBB-Infrastruktur in eine leistungsfähige Mobilität im Rheintal. Die bestehende Haltestelle wird umfassend erneuert und an die Anforderungen eines modernen öffentlichen Verkehrs angepasst.

Drohnenfoto Haltestelle Klaus

Besonderes Augenmerk liegt auf Funktionalität, Ressourcenschonung und Barrierefreiheit. Durch den Erhalt bestehender Infrastruktur, konkrete Klimaanpassungsmaßnahmen und den Einsatz ausgewählter Baustoffe entsteht eine Haltestelle mit hoher Qualität für Fahrgäste und Umfeld.

Was wird gebaut? 

Im Zuge des Projekts entstehen bzw. werden umgesetzt: 

  • Barrierefreie Zugänge zu den Bahnsteigen
  • Neue Bauwerke in Holzbauweise
  • Entsiegelungs- und Begrünungsmaßnahmen
  • Schwammstadt-Elemente zur Klimaanpassung
  • Verbesserte Wege für den Fuß- und Radverkehr
  • Moderne Gestaltung des Bahnhofsumfelds
  • Nachnutzung des Bestandsgebäudes aus den 1940er Jahren 

Nachhaltigkeit auf der Baustelle 

Die ÖBB setzt beim Bau auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Bestehende Infrastruktur wird soweit möglich erhalten und weiterverwendet. Dadurch können Materialeinsatz, Energieverbrauch und CO₂-Emissionen reduziert werden, sofern dies im Vergleich zu einem vollständigen Neubau fachlich belegt ist. 

Zusätzlich kommen ausgewählte Baustoffe und Bauweisen zum Einsatz, die auf Ressourcenschonung und Klimaanpassung abzielen. Der Umbau zeigt anhand konkreter Maßnahmen, wie moderne Bahninfrastruktur mit Bestandserhalt, Entsiegelung und Klimaanpassung verbunden werden kann. 

Bauzeit 

Die Arbeiten an der Haltestelle Klaus laufen derzeit. Die Fertigstellung des Projekts ist für Herbst 2026 vorgesehen.