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​Rund um den Bau

Rund 27 Kilometer Länge, 14 Jahre Bauzeit und herausfordernde geologische Bedingungen: Der Semmering-Basistunnel zählt zu den komplexesten Tunnelbauwerken in Europa.

Querschlag beim Bau des Semmering Basistunnels.

Seine Planung und sein Bau fordern von der ÖBB-Infrastruktur innovative Lösungen. Auf vier Baustellen entstehen zahlreiche Zugänge und Schachtsysteme, die Menschen, Maschinen und Material sicher unter die Erde transportieren. Das spart Zeit und hilft, das Gestein von mehreren Seiten aus zu bezwingen.

Tunnelbau nützt der Region

Der Bau des Semmering-Basistunnels stärkt die Betriebe in der Region und kurbelt den Arbeitsmarkt an. Alleine rund um den Bau arbeiten – rechnet man alle Baustellen zusammen – 1.200 Menschen. In der Betriebsphase sind rund 11.000 Personen beschäftigt, die meisten davon aus der Region und aus Österreich. Auch die heimische Wirtschaft profitiert: Jeder in den Tunnel investierte Euro bringt fünf Euro Wachstum.

Daten & Fakten

  • Bauzeit
    2012–2026
  • Strecke
    Gloggnitz (Niederösterreich)–Mürzzuschlag (Steiermark)
  • Streckenlänge
    27,3 Kilometer
  • Meilensteine
    • April 2012: Spatenstich
    • Jänner 2014: Baubeginn Tunnelabschnitt Fröschnitzgraben
    • Juli 2015: Baubeginn Tunnelabschnitt Gloggnitz
    • Mai 2016: Baubeginn Tunnelabschnitt Grautschenhof
    • Ende 2026: Fertigstellung
Vorarbeiten in Gloggnitz

Portalbereich
Gloggnitz

Blick auf das Portal und die Brücke in Gloggnitz.

Tunnelabschnitt
Gloggnitz

Bau in der Kaverne Fröschnitzgraben.

Tunnelabschnitt
Fröschnitzgraben

Am Bau in Grautschenhof.

Tunnelabschnitt
Grautschenhof

Zug im Portalbereich Mürzzuschlag.

Portalbereich
Mürzzuschlag