ÖBB Riskbusters

Die ÖBB Riskbusters sind eine konzernweite interne Kampagne für mehr Sicherheit und Bewusstsein für potenzielle Ablenkungen und Gefahren am Arbeitsplatz. Die Miniserie mit einem professionellen Stuntman und seiner kongenialen Partnerin demonstriert Gefahren, die durch Gewohnheit, Ablenkung und Unachtsamkeit entstehen können. 

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    Riskbusters halten Ordnung
    Teresa, Joe, Filmaufnahme, Logo, Musik im Hintergrund

    Logo: Sicherheit leben Logo
    Filmaufnahmen: Zusammenschnitte Riskbusters Serie
    Filmaufnahme: Portrait-aufnahme mit Schrift „Joe“
    Filmaufnahme: Portrait-aufnahme mit Schrift „Teresa“
    Filmaufnahme: Joe und Teresa gehen einen Gleisbereich entlang.
    Teresa: Grüß euch, und willkommen bei den Riskbusters. Wo wir den größten Unfallursachen und Gefahren im Arbeitsalltag bei den ÖBB auf den Grund gehen. Ich bin Teresa.
    Joe: Und ich bin der Joe.
    Teresa: Und Joe ist heute die perfekte Besetzung. Denn heute geht’s bei uns ums –
    Filmaufnahme: Teresa zeigt auf Joe, Joe stolpert über eine Schiene
    Joe: Stolpern. Als Stunt-Man gehört das Stolpern zu den Basics und zu dem ein-Mal-Eins, was man lernt. Am Filmset ist es allerdings, dass alles geprobt, geplant und getimed wird, und es keine bösen Überraschungen gibt. Das gefährlichste Hindernis allerdings, ist dieses, das man nicht sieht.
    Teresa: Apropos nicht sehen: Genau deshalb passieren bei den ÖBB Unfälle, wenn Mitarbeiter:innen ihren Arbeitsplatz entweder in der Nacht, oder bei schlechtem Licht verlassen.
    Joe: Oder Dinge herumliegen und nicht aufgeräumt ist. Am besten schauen wir uns das jetzt in der Werkstatt an.
    Filmaufnahme: Schnitt in die ÖBB-Werkstatt. Joe trägt die Werkstatt-Uniform. Er steht neben beschrifteten Werkzeugschränken. 
    Joe: Ihr seht schon, Ordnung halten ist wichtig, damit auch die Kollegen einen sauberen Arbeitsplatz vorfinden.
    Filmaufnahme: Er geht weiter, wo mehrere Waggerl kreuz und quer stehen.
    Joe: Was is’n da schon wieder los.
    Filmaufnahme: Er stolpert über eine Stange, die aus einem Waggerl herausschaut. Fällt hin und hält sich am wegrollenden Waggerl fest. Er steht wieder auf und geht weg.
    Joe: Na wurscht.
    Joe: Mahlzeit.
    Logo: ÖBB Heute. Für morgen. Für uns.

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    Riskbusters tragen Schutzausrüstung
    Teresa, Joe, Filmaufnahme, Logo, Musik im Hintergrund

    Logo: Sicherheit leben Logo
    Filmaufnahmen: Zusammenschnitte Riskbusters Serie
    Filmaufnahme: Portrait-aufnahme mit Schrift „Joe“
    Filmaufnahme: Portrait-aufnahme mit Schrift „Teresa“
    Filmaufnahme: Joe und Teresa stehen in einer ÖBB-Werkstatt hinter einem Tisch auf dem 3 Wassermelonen stehen. Die linke Wassermelone trägt einen gelben Helm, die mittlere eine Stoßkappe und die rechte nichts.
    Teresa: Grüß euch, und willkommen bei den Riskbusters. Wo wir den größten Unfallursachen und Gefahren im Arbeitsalltag bei den ÖBB auf den Grund gehen. Ich bin Teresa.
    Joe: Und ich bin der Joe. Ehemaliger ÖBB-Mitarbeiter und jetzt professioneller Stunt-Man. Heute geht es um Schutzausrüstung, die im Werkstätten-Bereich, im Verschub und im Gleisbereich getragen werden muss.
    Teresa: Tja, ich hab ja manchmal das Gefühl, als ÖBB-Mitarbeiter –
    Filmaufnahme: Joe stößt sich das Knie.
    Teresa: – , da ist man ja besser eingepackt, als ein Stunt-Man beim Film. Stimmt das?
    Joe (mit vor Schmerz verzogenem Gesicht): Naja besser eingepackt. Der Stunt-Man trägt auf jeden Fall sehr viel Schutzausrüstung, nur man sieht sie nicht. Bei den ÖBB muss die Schutzausrüstung gesehen werden, frei nach dem Motto, sehen und gesehen werden. Außerdem, erspart man sich einen Anschiss vom Chef.
    Filmaufnahme: Joe zwinkert.
    Teresa: Auch wenn man es kaum glauben mag, Kopf und Hirn sind dann doch überlebenswichtig. Und deswegen gibt es bei den ÖBB entsprechende Ausrüstung. Da wäre der Helm für Verschub-Arbeiten und Baustellen, und die Schutzkappe für die Werkstatt.
    Joe: Kein Helm, kein Schutz.
    Filmaufnahme: Joe holt aus und schlägt mit einem Hammer auf die rechte Wassermelone ohne Kopfschutz. Sie zersplittert in zwei Hälften und fäll vom Tisch.
    Joe: wie man so schön sieht.
    Teresa: Tja, wenn wir bei der Schutzausrüstung sind, machen wir weiter, oben bis unten, denn dann kommen wir jetzt zur Warnweste.
    Filmaufnahme: Teresa zeigt auf die Warnweste, die sie trägt.
    Joe: Nein.
    Filmaufnahme: Joe knallt seinen Fuß auf den Tisch.
    Joe: Jetzt machen wir die Sicherheitsschuhe. Und hier geht es um die Stahlkappen im vorderen Bereich, hinten um die Form, und um die Schnürung.
    Teresa: Tja, die Schnürung schützt aber auch nur, wenn man sie wirklich bis obenhin zumacht. 
    Filmaufnahme: Teresa bewegt die nicht geschnürte Schuhzunge, während Joe ihren Kommentar nachäfft und die Augen rollt.
    Teresa: denn lässt man die obersten Ösen frei, Bye Bye Knöchel…
    Filmaufnahme: Schnitt zu einem Gleisbereich im Freien. Teresa und Joe sind in der entsprechenden Schutzausrüstung gekleidet.
    Teresa: Fesches Outfit Joe.
    Joe: Danke. Da schaust. Gerade im Gleisbereich ist das Verknöcheln eine der häufigsten Ursachen von Arbeitsunfällen, und ich würde mich ja doppelt ärgern, würde ich Sicherheitsschuhe tragen und mich trotzdem verletzten, weil ich diese nicht ordentlich geschnürt habe.
    Filmaufnahme: Joe steigt aus einer Lok, überspringt die letzte Stufe
    Teresa: Tja, und jetzt geht es um die Warnwesten und Schutzkleidung. Und weißt du was Joe? Ich hab ne richtig gute Überleitung, denn gesehen werden und rechtzeitig gesehen werden, sind zwei Paar Schuh.
    Joe: lacht. Zwei Paar Sicherheitsschuh.
    Filmaufnahme: Sicherheitsschuhe werden bis oben ordentlich zugeschnürt
    Teresa: Schutzkleidung und Warnwesten sind essenziell dazu, dass man auch bei schlechten Sichtverhältnissen so früh wie möglich gesehen wird.
    Joe: Das Verzichten auf die persönliche Schutzausrüstung, bedeutet auch, dass ich mich darauf verlasse, dass mich andere rechtzeitig sehen. Und da wäre mir meine Sicherheit eigentlich mehr wert.
    Teresa: Apropos Kolleg:innen. Alles in allem geht es auch darum Vorbild für andere zu sein. Und wie könnte man besser ein Vorbild sein, als seine Schutzkleidung korrekt zu tragen.
    Joe: In diesem Sinne, wünsch ich euch das Beste mit vorbildlichen Grüßen, eure Riskbusters
    Logo: ÖBB Heute. Für morgen. Für uns

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    Riskbusters lassen sich nicht ablenken
    Teresa, Joe, Filmaufnahme, Logo, Textinsert, Musik im Hintergrund

    Logo: Sicherheit leben Logo
    Filmaufnahmen: Zusammenschnitte Riskbusters Serie
    Filmaufnahme: Portrait-aufnahme mit Schrift „Joe“
    Filmaufnahme: Portrait-aufnahme mit Schrift „Teresa“
    Filmaufnahme: Joe und Teresa stehen in einem ÖBB-Büro im Foyer. Teresa schaut aufs Handy.
    Joe: Guten Tag, grüß euch und herzliches Willkommen bei Teil drei der Riskbusters, wo wir den Gefahren und Unfallursachen im Arbeitsalltag der ÖBB auf den Grund gehen. Ich bin der Joe und neben mir die –
    Filmaufnahme: Joe holt aus und zeigt theatralisch auf Teresa. Sie reagiert nicht. Joe dreht sich zurück zur Kamera.
    Joe: räuspert sich. Also ich bin der Joe und neben mir wie immer die –
    Filmaufnahme: Joe lehnt sich zu Teresa und tippt ihr auf die Schulter. Sie reagiert.
    Teresa: ähh Teresa. Bin schon da.
    Joe: Ja genau. Ich glaube wir drehen heute eine Folge über Aufmerksamkeit.
    Teresa: Jaaa. Ich hab ja nur ganz kurz was im Skript nachgelesen. 
    Filmaufnahme: Sie gehen nun nebeneinander entlang, während Teresa von ihrem Handy abliest.
    Teresa: Ablenkung gehört zu den häufigsten Arbeitsunfallursachen bei den ÖBB, und zwar quer über alle Berufsfelder. Auch im Büro.
    Joe: Auch im Büro gibt es Arbeitsunfälle. Klingt nur so harmlos, weil die Konsequenzen für den Einzelnen eher weniger schwerwiegend sind. 
    Filmaufnahme: Teresa hat ihr Handy mittlerweile eingesteckt und schaut zu Joe. Er nimmt sein Handy aus der Hosentasche.
    Teresa: Tja, und es gibt eine ganz einfache Regel, wie man diese minimieren kann.
    Filmaufnahme: Joe fällt die Stiege hinunter. Ave Maria spielt im Hintergrund.
    Joe: Ah. Bist du g‘scheid, hat’s mich da runterg’schmissen. Also, Handy weg, vollste Konzentration und wir begeben uns jetzt zu den Orten, wo ein Fehler tatsächlich Gefahr für Leib und Leben bedeutet.
    Filmaufnahme: Schnitt zu einem Gleisbereich im Freien. Teresa und Joe sind in der entsprechenden Schutzausrüstung gekleidet.
    Teresa: Im Gleis. Egal ob als Triebfahrzeugführer:in, bei der Wartung und Inspektion, oder in der Betriebsführung. Da sind die Sicherheitsvorkehrungen besonders hoch. Und das ist wichtig, um sicher zu stellen, dass alle einen klaren Kopf haben und alle bei der Sache sind.
    Joe: das fühlt sich glegentlich vielleicht etwas umständlich an, ist aber relevant, wenn mein Handeln meine Sicherheit und die der Kolleginnen und Kollegen beeinflusst.
    Teresa: Auch im Verschub ist es wichtig, dass jeder Handgriff sitzt, und man voll bei der Sache ist. 
    Filmaufnahme: Joe spielt mit einer Karotte in seiner Hand herum.
    Denn im Verschub, werden im unmittelbaren persönlichen Bereich unglaubliche Massen bewegt. Und wer da nicht aufmerksam ist…
    Filmaufnahme: Joe schiebt den Hemmschuh von dem Rad weg und legt die Karotte vor das Rad. 
    Teresa: …dem kann schnell einmal etwas passieren.
    Filmaufnahme: Joe schiebt den Hemmschuh zurück, die Karotte zersplittert.
    Joe: Und das war jetzt nur durch meine Kraft und nicht die eines rollenden Zuges. Also, sei konzentriert und aufmerksam, vermeide Ablenkung und nutze die Ruhepausen, um fit für den Dienst zu sein.
    Filmaufnahme: Joe und Teresa stehen nebeneinander und schauen beide aufs Handy
    Textinsert (Form einer Text-Nachricht): Bis zum nächsten Mal, Teresa.
    Textinsert (Form einer Text-Nachricht): Augen auf, euer Joe!
    Joe: Des woars. Tschüss. Servus.
    Logo: ÖBB Heute. Für morgen. Für uns.