Gruppenbild mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

Berufe mit Zukunft

Qualifizierte Spezialisten mit hoher Kundenorientierung im Umfeld der Eisenbahn, aber auch in anderen Berufssparten sind für den Erfolg unseres Unternehmens verantwortlich. Unser Ziel: Mehr und zufriedenere Kunden. Das verlangt zufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, denn sie gewinnen Kunden. Sie schaffen die Leistung, die uns weiterbringt um Kundenbeziehungen positiv und nachhaltig gestaltet.

Attraktiver Arbeitgeber

Wir legen größten Wert auf die laufende Weiterentwicklung einer vom gegenseitigen Vertrauen geprägten Unternehmenskultur, in der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den beruflichen Herausforderungen und Aufgaben mit Engagement und Begeisterung nachgehen können. Mitarbeitergespräche und regelmäßige interne Befragungen unterstützen uns, dieses Ziel zu erreichen. Ein breites Aus- und Weiterbildungsangebot unterstützt die berufliche Entwicklung.

Arbeiter stehen auf einem Motorturmwagen und reparieren eine Oberleitung

27 Lehrberufe bei den ÖBB

Wir sind der größte technische Lehrlingsausbilder in Österreich und bieten qualitativ hochwertige Ausbildungen in insgesamt 27 Lehrberufen. Mit der Ausbildung von über 2.000 Lehrlingen leisten die ÖBB einen bedeutenden Beitrag zu einer hervorragenden betrieblichen Ausbildung junger Menschen in Österreich. Darüber hinaus werden Lehrlinge überwiegend in den neu geschaffenen, infrastrukturrelevanten Lehrberufen „Eisenbahn-Elektrotechnik“, Eisenbahn-Sicherungstechnik“, „Gleisbautechnik“ und „Eisenbahn-Betriebstechnik“ ausgebildet. Neugierig geworden? Einen Einblick in die Lehre bei den ÖBB gibt unser Video.

  • Transkript des Videos zum Nachlesen

    Lehrling bei der ÖBB! – #nasicher
    Filmaufnahmen, Musik im Hintergrund, Textinserts

    JETZT ALLE ÖBB – LEHRBERUFE ENTDECKEN!
    DEIN JOB BEI DEN ÖBB
    2.050 LEHRLINGE
    420 WEIBLICHE LEHRLINGE
    643 NEUAUFNAHMEN IN 2020
    27 LEHRBERUFE
    9 LEHRWERKSTÄTTEN ÖSTERREICHWEIT
    NUMMER 1 BEI TECHNISCHEN LEHRBERUFEN
    LEHRE UND MATURA
    PRAXISORIENTIERTE AUSBILDUNG
    STAATLICH AUSGEZEICHNETER LEHRBETRIEB
    10.000 CHANCEN
    SEI TEIL DER NEUEN GENERATION
    BEWIRB DICH JETZT: NASICHER.AT

Karriere mit Lehre

... hat mittlerweile schon Tradition bei den ÖBB. Das beweisen unzählige Kolleginnen und Kollegen anhand ihrer Laufbahn. Im Videoporträt erzählt unsere Mitarbeiterin Sarah Usel, Technikerin für maschinelle Anlagen, von ihrer Karriere mit Lehre.

In den kommenden Jahren sind Fachkräfte in ÖBB-typischen Berufen gefragter denn je. Interessiert? Sehen Sie sich das Video an!

  • Transkript des Videos zum Nachlesen

    Karriere mit Lehre
    Filmaufnahmen, im Interview Sarah Usel, Technikerin für maschinelle Anlagen, ÖBB-Infrastruktur AG

    Auf meiner Visitenkarte steht Ingenieur Sarah Usel, Technikerin für maschinelle Anlagen im Geschäftsbereich Bahnsysteme in der ÖBB - Infrastruktur. Da ich technisch immer sehr begeistert war, war die Entscheidung für eine technische Lehre nicht besonders schwer. Ich habe verschiedene Schnuppertage besucht, wo ich mir verschiedene Lehrberufe angesehen habe. Ich habe die Lehrwerkstatt Innsbruck am Tag der offenen Tür besucht. In dieser Lehrwerkstatt gab es die Möglichkeit mit den Lehrlingen zu sprechen um so Genaueres über den Konzern erfahren zu können. Die Offenheit der Lehrlinge hat mich fasziniert. An diesem Tag habe ich mitbekommen, dass den Lehrlingen ihre Arbeit sehr viel Spaß macht. Diese Erfahrung war ein Hauptgrund warum ich mich dazu entschieden habe bei den ÖBB zu beginnen. Ich habe sehr viele Ausbildungen und Weiterbildungen bei der ÖBB machen können. Unter anderem auch spezifische Ausbildungen zu den verschiedenen Berufsstationen, die ich ausprobiert habe. Ich habe bei der Rail Cargo Group, als Assistentin, begonnen. Dort hat es verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten gegeben. Danach habe ich mich bei dem damaligen Geschäftsbereich Kraftwerke beworben und als Sekretärin begonnen zu arbeiten. Zwischendurch habe ich noch im Personalbüro und im Rechnungsbüro gearbeitet. Bis dahin habe ich einige Stationen ausprobiert, die keinen technischen Hintergrund hatten. Schlussendlich habe ich mich dazu entschlossen doch wieder in den technischen Bereich zu wechseln. Deshalb habe ich die Abendschule der HTL Innsbruck, mit der Fachrichtung Ingenieurswesen besucht. Die zusätzliche Ausbildung hat mir zu meinem heutigen Job als Technikerin bei den Kraft- und Umformerwerken verholfen. Das Interessante in diesem Bereich ist, dass Büroarbeiten zu erledigen sind, aber man auch in die Werke kommt. Man arbeitet an Projekten mit Instandsetzungen und Erneuerungen, wo es erforderlich ist, dass man in die Kraftwerke fährt und direkt mit den Mitarbeitern spricht. Der Beruf ist sehr abwechslungsreich, das heißt man ist nicht nur im Büro, weil man auch sehr viel unterwegs ist, um Probleme Vorort lösen zu können. Ich habe es nie bereut, dass ich die Lehre gemacht habe. Es war auf jeden Fall die richtige Entscheidung. Damit habe ich auch meinen Weg finden können. Der Vorteil, wenn man eine Lehre und anschließend die HTL macht, so wie ich es gemacht habe, ist, dass man bereits praktische Erfahrung gesammelt hat. Das heißt, dass man schon einmal an einer Drehmaschine gearbeitet oder sich mit dem Fräsen auseinandergesetzt hat. Diese Erfahrungen nimmt man in den Beruf als Techniker mit und hat somit mehr praktische Erfahrung als ein direkter Absolvent der HTL. Bei den ÖBB hat man so viele Möglichkeiten, auch wenn man anfänglich mit der Berufswahl nicht ganz zufrieden ist. Es gibt so viele Bereiche, die man entdecken kann und es besteht immer die Möglichkeit sich im Unternehmen zu verändern. Diese Gelegenheit ist wirklich super.
    Die Lehrzeit selber hat mir sehr viel Spaß gemacht. Es war sehr interessant, außerdem hat man im Zuge seiner Ausbildung sehr viele neue Menschen kennlernen dürfen. Die Arbeit selber hat mir sehr viel Spaß gemacht. Am besten hat mir gefallen, als wir Drehteiler für TS gefertigt haben. In solchen Situationen habe ich mich persönlich noch mehr angestrengt, weil ich gewusst habe, dass es verwendet wird. Ich kann nicht sagen, dass es ein Nachteil ist als Frau in der Technik zu arbeiten. Ich habe es nie erlebt, dass ich auf Widerstand gestoßen bin oder das jemand zu mir gesagt hat, dass ich es nicht kann. Die Zusammenarbeit war immer gut, es hat mir immer jemand weitergeholfen, wenn es Probleme gab. Es gab auch nie Gegenwind von meinen Kollegen. Das Modell Lehre mit Matura finde ich gut. Es gibt auch Lehrlingen die Möglichkeit zu studieren. Ich finde das Konzept super, weil es einem Lehrling weitreichende Möglichkeiten bietet. Wenn es dieses Modell schon zu meiner Zeit gegeben hätte, dann hätte ich es auch so gemacht.

Große Vielfalt an eisenbahnspezifischen, betrieblichen und technischen Berufen

  • Hoher Prozentsatz arbeitet im operativen Bereich
  • Breites Spektrum vom Lehrling bis Management
  • Attraktive Berufsbilder für Einsteiger, Umsteiger und Aufsteiger
  • Kontinuierliche Investitionen in Aus- und Weiterbildung
  • Gleiche Chancen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • Gesundheitsvorsorge, Sport- und Fitnessangebote
  • Österreichs größter technischer Ausbildner mit 1.500 Lehrlingen
  • Mitglied "Charta der Vielfalt"