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Zwei Züge auf der neuen Hochleistungsstrecke Wien-St. Pölten

Neubaustrecke
WienSt. Pölten

2012 gingen jene 60 Kilometer Hochleistungseisenbahn in Betrieb, die Bahngeschichte schrieben: Der viergleisige Ausbau zwischen Wien und St. Pölten gilt als das Schlüsselprojekt für schnellere und attraktivere Mobilität entlang der Weststrecke durch Österreich.

Konkurrenzlose Fahrzeit

Für Reisende begann mit der Inbetriebnahme der Strecke zwischen Wien und St. Pölten eine neue Zeitrechnung. Die Fahrtzeit von Wien nach St. Pölten ist seitdem mit nur 25 Minuten konkurrenzlos. Fahrgäste erreichen dadurch auch Linz und Salzburg seit 2012 erheblich schneller.

Unterirdische Verbindungen

Mehr als die Hälfte der neu errichteten Hochleistungsstrecke Wien Meidling–St. Pölten verläuft in insgesamt acht Tunnels, wovon einer der bekannte Lainzer Tunnel ist. Durch ihn können heute Güter und Personen unterirdisch – und damit rascher an ihre innerstädtischen Ziele, die Güterterminals und Bahnhöfe, gelangen.

Neuer Bahnhof Tullnerfeld

Im mittleren Streckenabschnitt wurde der neue Überhol- und Regionalbahnhof Tullnerfeld errichtet, der für den Raum Tullnerfeld ungeahnte Möglichkeiten bringt: die Städte Wien und St. Pölten sind von hier aus heute per Bahn binnen kurzer Zeit zu erreichen. Der neue Bahnhof Tullnerfeld wurde hell, einladend und funktionell gestaltet. 500 Park&Ride-Plätze ergänzen das Angebot zur Kombination von Individual- und öffentlichem Verkehr.

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Kontakt

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Blick auf die Baustelle. Die Inbetriebnahme am Lückenschluss steht unmittelbar bevor.

Lückenschluss St.Pölten–Loosdorf
fertiggestellt

Blick auf die Strecke zwischen Ybbs und Amstetten beim Sonneruntergang.

Weststrecke
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