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Rund um den Bau

Rund 37 Schienenkilometer bei laufendem Betrieb modernisieren: Dieser Herausforderung stellt sich die ÖBB-Infrastruktur im öster­reichischen Teil der Bahnstrecke zwischen Wien und Bratislava.

Züge am Bahnhof Marchegg auf der Strecke Wien-Bratislava

Bis 2023 wird der Abschnitt zwischen Wien-Stadlau und Marchegg zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert. Unterführungen und Brücken ersetzen künftig Eisenbahnkreuzungen, Lärmschutzwände schützen Siedlungsgebiete. Für Fußgänger und Radfahrer entstehen Bahn­begleitwege. Ab 2030 ist – falls die Kapazitäten notwendig werden – ein Vollausbau der gesamten Strecke bis Bratislava möglich.

Neun moderne Bahnhöfe und Haltestellen

Die ÖBB-Infrastruktur gestaltet entlang der Strecke in Österreich auch vier Bahnhöfe und fünf Haltestellen barrierefrei und kundenfreundlich um. Personendurchgänge und angehobene Bahnsteige erhöhen die Sicherheit der Fahrgäste. Dank Überdachungen und transparenten Kojen warten sie gut geschützt. Moderne Informationssysteme sorgen für noch mehr Komfort.

Daten & Fakten

  • Bauzeit
    2015–2023
  • Strecke
    Wien (Österreich)–Bratislava (Slowakei)
  • Streckenlänge
    Rund 37 Kilometer
  • Meilensteine
    • Februar 2015: Baubeginn
    • Dezember 2015: Fertigstellung des Bahnhofs Marchegg
    • 2023: Bauende
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